Die Gestalttherapie (GT)

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Die GT ist eine ganzheitliche, kreative Therapiemethode, in der mit Gesprächen, Experimenten, Rollenspielen, Körperarbeit und Achtsamkeitsübungen gearbeitet wird.

Entstanden ist sie aus der Psychoanalyse und hat Methoden und Anschauungen des Buddhismus, der Phänomenologie, des Existentialismus und der Feldtheorie integriert.

Unter dem Begriff „Gestalt“ ist das Bedürfnis oder Problem gemeint, das gerade jetzt im Vordergrund steht und den Menschen an Freude und Wohlbefinden hindert. Solange das Problem, „die Gestalt“ unsere Gefühle und Gedanken beherrscht, kann sich keine Zufriedenheit einstellen, deshalb versucht man in der GT, die gegenwärtigen Hindernisse zu erkennen und zu lösen, damit diese wieder verschwinden und Platz für positive Gefühle und Anschauungen schaffen.

In der Gestalttherapie geht es darum mehr Bewusstsein und Achtsamkeit gegenüber sich selbst, seinen Anpassungsmustern und Ressourcen zu entwickeln. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen auf der Ebene der Gefühle zu einer Transformation führen, welche dann zur Heilung der seelischen Wunden beiträgt.

Erst wenn eine Erkenntnis zu einem Gefühl gemacht worden ist, hat man ein Problem verarbeitet. Denn was letztendlich zählt ist nicht das Wissen, dass etwas Gut ist sondern das Gefühl, dass es wirklich so ist!

 Themen:

  • Ängste, Panikattacken
  • Überforderung, Stress, Burnout
  • Traumatische Erlebnisse
  • Niedergeschlagenheit, Depression
  • Persönlichkeitsentwicklung, Krisenbewältigung
  • Trauer, Abschied, Veränderungen

 

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Dr. Martina Pixner, Psychotherapeutin

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Pubertät – Stürmische Zeiten: Beratung für Jugendliche

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Jugendliche befinden sich in einer spannenden und aufregenden Entwicklungsphase. Sie durchleben äußerliche (körperliche) und innere (psychische) Veränderungen. In diesen Jahren müssen sie einige wichtige Entwicklungsaufgaben bewältigen, so zum Beispiel die Ablösung von den Eltern, die Entwicklung der eigenen sexuellen Identität, das Aufbauen von Freundschaften und Liebesbeziehungen, die Entwicklung von eigenen Meinungen und Werten, Schul- und Berufswahl usw. Dabei können viele Fragen und Unsicherheiten auftreten.

In der Pubertät lösen sich Jugendliche so langsam von den Eltern ab, daher fällt es ihnen oft schwer, sich mit ihren Krisen und Problemen an sie zu wenden. Da kann es für Jugendliche hilfreich sein, Unterstützung und Anregungen außerhalb der Familie zu bekommen.

Bei der Beratung von Jugendlichen geht es mir darum, sie in ihren eigenen Wünschen und Zielen ernst zu nehmen, Lösungsstrategien zu erarbeiten und diese Schritt für Schritt umzusetzen. Ein besonderer Fokus liegt auf den Ressourcen, Stärken und Fähigkeiten, welche jeder Mensch in sich trägt. Es gilt auch, negative Gedanken und damit verbundene Ängste zu hinterfragen und neue hilfreiche Gedanken und Strategien zu finden. Neue Gedanken und Verhaltensweisen sollen im Alltag ausprobiert werden – so können sie mit der Zeit eine langfristige Veränderung bewirken und das Selbstbewusstsein steigern.

Mögliche Themen für die Beratung:

  • Krisen
  • Freunde und Beziehungen
  • Schule
  • Selbstbewusstsein
  • Veränderungen des Körpers
  • Sexualität u.v.m.

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Für nähere Informationen können Sie mich gern kontaktieren:

Dr. Evi Ladurner, Pädagogin

Tel. 338 7937030

Ausübung der Tätigkeit laut Gesetz Nr. 4 vom 14.01.2013

 

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Brainspotting: Wirksame Methode gegen Ängste

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Filmbeitrag Brainspotting Dr. Tanja Corazza

 

Brainspotting

Was ist Brainspotting?
Brainspotting ist ein neuer psychotherapeutischer Ansatz der vom Amerikanischen Psychoanalytiker David Grand aus dem EMDR heraus entwickelt wurde. Der Methode liegt die Erkenntnis zugrunde, dass unsere Blickrichtung beeinflusst wie wir uns fühlen. Emotional belastende Ereignisse können dabei spontan und unmittelbar verarbeitet werden ohne, dass bewusste Erinnerungen vorhanden sein müssen.

Was bedeutet der Name Brainspotting?

Brain=Gehirn, Spot= Punkt, ausfindig machen, erspähen, erblicken

Wie funktioniert Brainspotting?

Wie funktioniert Brainspotting?
Jede Brainspotting-Sitzung setzt voraus, dass es eine Vertrauensbeziehung zwischen Klient und Therapeuten gibt. Während der Klient auf einen speziellen Punkt schaut, wird im Gehirn die Region aktiviert in der ein bestimmtes Ereignis abgespeichert ist.  Klient und Therapeut suchen gemeinsam einen Punkt für das zu bearbeitende, belastende Ereignis und als Gegengewicht einen Punkt für ein sehr positives Gefühl.
Der Klient kann dann selbst durch aktives Verändern seiner Blickrichtung die Intensität der Verarbeitung steuern indem er entweder  auf den „belastenden“ Punkt schaut oder –wie mit einem Bremspedal, sich auf den „entspannenden Punkt“ konzentriert. So ist eine sehr schonende Verarbeitung von auch  stark belastenden Themen möglich.

Wie lange dauert ein Behandungszyklus?

In einem Erstgespräch wird das zu bearbeitende Thema besprochen. Bei „einfachen“ Ängsten und Blockaden können 1-2 Sitzungen bereits eine deutliche Verbesserung des Befindens bewirken. Bei komplexen Themen wird die Methode in einen längeren therapeutischen Prozess eingebettet.

Neben der ursprünglichen Verarbeitung von Traumata wird Brainspotting auch bei verschiedenen anderen Themen erfolgreich eingesetzt. Beispielsweisen bei:

– Bewältigung von Panikattacken
– Höhenangst, Flugangst, Prüfungsangst, Versagensangst,  Angst vor Hunden, Spinnen usw.
– Leistungssteigerung bei Spitzensportlern
– Leistungssteigerung in Berufen auf Führungsebene
– Posttraumatischen Belastungsstörungen, Depressionen, Zwängen
– chronische psychosomatische Störungen (Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Migräne…)
– Geburtstraumata

 

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Umberta Dal Cero – Psicologa e Psicoterapeuta

Il modello teorico cui faccio riferimento nel mio lavoro si basa principalmente sull’approccio della Psicologia Funzionale (Rispoli, 1993). Tale approccio è applicato in campo psicoterapeutico nella «S.I.F. – Societa‘ italiana di psicoterapia funzionale – Scuola europea di formazione in psicoterapia funzionale corporea»,  riconosciuta dal MURST con D.M. del 16.11.00.

La Psicologia Funzionale o Neo-Funzionalismo nasce negli anni ’80 in seguito a studi, ricerche ed esperienze in campo clinico ed evolutivo, e rappresenta un avanzamento significativo e una rielaborazione integrata dei contributi delle teorie del Sé, delle formulazioni del primo funzionalismo della scuola di Chicago, delle teorie sull’identità funzionale tra mente e corpo di Wilhelm Reich e dei suoi successori. La Psicologia Funzionale si rifà anche ai più recenti apporti della psicobiologia, della neurofisiologia e delle neuroscienze, con una grande attenzione, inoltre, alle scoperte più avanzate relative allo sviluppo nell’infanzia dai primissimi anni di vita, sin dalla fase prenatale.

L’approccio Funzionale si basa sul concetto dell’esistenza di un’unitarietà mente-corpo, superando i modelli gerarchici nei quali la prima aveva il controllo e la supremazia sul secondo. Nello specifico, il Funzionalismo moderno si basa sui concetti di Funzione e di Organizzazione. Le Funzioni sono le componenti del Sé dell’individuo e possono essere studiate nel loro andamento nel tempo. Queste sono connesse ad una polarità e possono talvolta mostrare delle alterazioni. Il Sé, dal punto di vista Funzionale, è l’Organizzazione delle Funzioni dell’organismo. Tali Funzioni (razionalità, ricordi, fantasie, emozioni, ma anche movimenti, forma del corpo, posture, nonché sistemi e apparati fisiologici e neurovegetativi) sono tutte presenti fin dalla nascita e sono originariamente integrate tra di loro, successivamente nel percorso evolutivo si complessificano e si ibridano, dando origine ad una sempre maggiore diversificazione e complessità organizzativa.

Talvolta, eventi ripetuti e traumatizzanti e/o relazioni inadeguate ed insufficienti con le figure genitoriali di riferimento, possono comportare delle alterazioni in alcune Funzioni. Le alterazioni che possono verificarsi nel corso dello sviluppo, in un simile contesto ambientale-relazionale sono: scissioni, ipo-ipertrofie, sclerotizzazioni. Si parla di scissioni quando si interrompe l’unità armoniosa dell’interazione di due o più Aree del Sé e, quindi, le Funzioni appartenenti a ciascuna di esse interrompono la direzione armonica dello sviluppo evolutivo del soggetto, in rapporto all’ambiente, perdendo la capacità di influenzarsi reciprocamente. Di conseguenza, ciò che accade ad un certo livello, in una data Area oppure in una data Funzione, non produce più eventi congruenti nell’individuo. Possono, inoltre, insorgere delle ipotrofie o ipertrofie, intese come sviluppi di Funzionamenti insufficientemente od eccessivamente attivati di un’intera Area o di una o più Funzioni. Infine, possono intervenire delle sclerotizzazioni, intese come una perdita di elasticità con una conseguente riduzione delle possibilità del soggetto a poche e stereotipate modalità (ad es. modi disfunzionali e pervasivi di vivere le emozioni, posture alterate divenute inconsapevoli, pensieri ripetitivi).

Il bambino si sviluppa e cresce spinto dalla motivazione, vale a dire da forze che dirigono e sostengono il cambiamento, rendendolo possibile. Tali spinte motivazionali, a loro volta, servono a soddisfare dei Bisogni Fondamentali del Sé. Per un ulteriore approfondimento di questi si rimanda a Rispoli (1993; 2004). Per soddisfare i propri bisogni, il bambino vive quotidianamente in un ambiente nel quale le figure genitoriali ne sono una parte fondamentale. Ognuna di tali figure è connotata da caratteristiche diverse che influiscono differentemente nelle esperienze che il bambino vive. In questo modo può apprendere delle modalità di risposta all’ambiente e di comportamento che lo rendono via via più capace ed esperto a gestire le relazioni familiari e sociali complesse. Nel vivere ogni esperienza, le Funzioni del Sé del bambino sono organizzate in modo tale da rispondere efficacemente all’ambiente. Tali esperienze sono fondamentali per lo sviluppo del Sé del bambino e sono chiamate Esperienze di Base del Sé (EBS). Ogni Esperienza di Base del Sé (EBS) è definita da una particolare configurazione di Funzioni posizionate in una precisa gamma. Quando una EBS non è vissuta per un tempo sufficiente al suo completo sviluppo o in modo adeguato, insorgono delle alterazioni nelle Funzioni che la costituiscono. Nel loro alterarsi e inquinarsi portano “a un funzionamento o disfunzionamento del filtro con cui la persona impatta positivamente o negativamente, l’evento stressante: determinando una condizione di stress temporaneo positivo, o viceversa, una condizione dannosa di stress cronico negativo” (Rispoli, 2011). Si generano così comportamenti, pensieri, parole, atteggiamenti più specifici e differenziati che attraverso l’essenzialità dei Funzionamenti di fondo è possibile prendere in considerazione, in modo scientifico, nella globalità della persona con tutte le numerose variabili, con i suoi vari e complessi Sistemi integrati, nell’adattamento positivo; o da interconnettere, integrare e mobilizzare negli interventi anti disstress, nel caso di impatto negativo.

Le EBS individuate sono (Rispoli, 2011):

  1. TENUTI

Essere Tenuti (contenuti, fermati)

Essere Presi

Essere Portati (guidati)

Essere Protetti

  1. CONDIVISIONE

Aprirsi (raccontare di sé)

Condividere (cointeressarsi, scambiare)

Alleanza (l’altro dalla propria parte)

Piacere all’altro (mostrarsi, migliorarsi per l’altro)

  1. CONSIDERATI

Essere Visti (ascoltati, capiti)

Essere Valorizzati (apprezzati)

  1. CONSISTENZA

Presenza (visibilità, espandersi)

Consistenza (avere peso, sicurezza, fierezza, valorizzarsi)

  1. LASCIARE

Lasciare (allentare muscolatura, incantarsi, non “tenere”)

Fidarsi (affidarsi, fiducia)

Abbandonarsi all’altro

  1. CREATIVITÀ

Creatività (immaginazione)

Gusto del bello

  1. CALMA

Calma (tranquillità)

Aspettare (pazienza)

Stare (oziare)

  1. PIACERE

Piacere (eccitazione, godersi le cose)

Desiderare

Piacere dell’altro (trarre piacere dall’altro)

Benessere (armonia, interezza, verso il basso, vagotonia)

  1. CONTROLLO

Concentrarsi (attenzione)

Attenzione morbida

Allentare controllo (sciogliersi, perdersi)

Perdere controllo (esplosioni, crolli, trasgredire)

  1. FORZA

Forza originaria (distaccarsi, farsi spazio)

Forza morbida

Forza calma (affrontare, fronteggiare, potenza)

Forza aperta (buttare via)

  1. SENSAZIONI

Sensazioni (sentirsi, conoscersi)

Percepire l’altro (percepire l’altro, la realtà, percezione ampia o concentrata, esplorare)

Stupore (meraviglia, vedere il non noto nel noto)

  1. AGGRESSIONE

Aggressività affettuosa (giocosa)

Aggressione (per difendersi, attaccare)

  1. CONTATTO

Contatto (vicinanza, fusione, empatia)

  1. AFFERMAZIONE

Assertività (affermazione delle proprie idee)

Determinazione (tenacia, andare in fondo)

Scegliere (decidere)

  1. CONTATTO RICETTIVO

Essere nutriti (ricevere, assorbire)

Chiedere (per ricevere, richiamare)

  1. AUTOAFFERMAZIONE

Affermarsi

Progettare (concretizzare sogni)

Realizzazione (soddisfazione)

Competere (voler vincere)

  1. CONTATTO ATTIVO

Prendere (sedurre, portarsi l’altro)

Tenersi l’altro

Cambiare l’altro (muovere, trasformare)

Dare (abbracciare, regalare)

  1. NEGATIVITÀ

Cattiveria

  1. AMORE

Essere amati (portati dentro)

Amare (portare dentro, darsi, appartenere all’altro)

Continuità positiva (ricordi, aspettativa positiva)

Amarsi (dare a sé, piacersi, auto-consolarsi, sistemarsi)

  1. AUTONOMIA

Opporsi (rifiuto)

Separarsi (distacco)

Autonomia (stare bene da soli, non dipendenza)

  1. TENEREZZA

Tenerezza (dolcezza, morbidezza)

Cedere (accettare, tollerare)

Necessità dell’altro (fragilità)

L’obiettivo generale dell’intervento Funzionale è il riequilibrio del Sé che avviene tramite la mobilizzazione, la riarmonizzazione e l’integrazione delle Funzioni. Nella Psicoterapia Funzionale questo obiettivo è raggiunto mediante l’utilizzo di tecniche che sono collegate ognuna a determinate Esperienze di Base. La maggior parte di queste tecniche prevede un lavoro “psicocorporeo”, che permette al paziente di vivere una Esperienza di Base su tutti i piani del Sé. Inoltre, una parte di queste tecniche prevedono il tocco attivo del terapeuta sul paziente che deve o agire in un certo modo, rispondendo al tocco “attivamente”, oppure ricevere il tocco “passivamente”. In particolare, l’uso del tatto nel tocco favorisce una percezione completa dell’altro come modalità (arcaica e integrata) di relazione profonda (Rizzi, 2011). In terapia viene data, quindi, la possibilità al paziente di rivivere quelle Esperienze di Base non vissute in modo adeguato nella sua storia e che nella carenza hanno causato le alterazioni riportate o rilevate nella diagnosi. In questo modo le Funzioni alterate, coinvolte in queste Esperienze di Base, hanno la possibilità di integrarsi, riarmonizzarsi e di mobilizzarsi.

Psicoterapia Funzionale: in quali casi è consigliata

Il pensiero Funzionale permette di analizzare ed intervenire su realtà molto differenti: l’individuo, il gruppo, la comunità, la famiglia, l’istituzione, e così via. Perciò la Psicoterapia Funzionale è indicata sia per gli adulti che per bambini e adolescenti, oltre che per i gruppi. E’ inoltre utile in tutti i tipi di disturbi perché va alla base della sintomatologia, su ciò che la produce, vale a dire le alterazioni dei Funzionamenti di fondo. E’ importante precisare, inoltre, che la visione Funzionale tende a non separare cura e prevenzione, salute e malattia: oltre che di psicologia clinica e psicoterapia si occupa infatti di prevenzione ed educazione alla salute e al benessere.

Bibliografia

Rispoli, L. (1993). Psicologia Funzionale del Sé. Organizzazione, sviluppo patologia dei processi psicocorporei. Ed. Astrolabio.

Rispoli, L. (2004). Esperienze di Base e sviluppo del Sé. L’evolutiva nella Psicoterapia Funzionale. Ed. Franco Angeli.

Di Nuovo, S. & Rispoli, L. (2011). L’analisi Funzionale dello stress. Dalla clinica alla psicologia applicata. Ed. Franco Angeli.

Rizzi G., Rizzi L., Casetta L. (2011). Il Tocco Massaggio Funzionale Integrato. Ed. Domeneghini.

Um auf deutscher Sprache mehr zu erfahren:

Marlock, G. & Weiss, H. (2006). Handbuch der Körperpsychotherapie. Ed. Schattauer.

 

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Elternberatung

Bei der Elternberatung geht es mir darum, Eltern in ihrer Rolle zu stärken. Eltern sind zunehmend verunsichert in der Erziehung, es gibt unzählige Ratgeber und Meinungen – nicht selten haben Eltern Schuldgefühle oder wissen nicht mehr weiter. In der Elternberatung soll es nicht darum gehen, Fehler aufzudecken und die „richtige“ Erziehungsmethode zu finden, sondern sich der eigenen Werte, Haltungen und Kompetenzen bewusst zu werden und den eigenen Handlungsspielraum zu erweitern. Jede Familie und jede Beziehung ist einzigartig. In meiner beraterischen Arbeit möchte ich Eltern helfen, herauszufinden, was ihnen wichtig ist in Bezug auf ihre Kinder und sie dabei unterstützen, auf ihre eigenen Ressourcen und die ihrer Kinder zu vertrauen.
Manchmal gibt es Situationen in der Familie, die immer wieder zu Konflikten führen. Bei der Elternberatung können wir solche Situationen reflektieren und gemeinsam nach neuen Handlungsmöglichkeiten suchen.
Weiters besteht die Möglichkeit, einige Themen zu vertiefen, die bei der Erziehung und beim Zusammenleben mit anderen Menschen eine wichtige Rolle spielen. Dabei gebe ich kurze fachliche Inputs. Diese werden gemeinsam diskutiert und überlegt, wie sich diese im Alltag der Familie übertragen lassen können. Dabei können Eltern auch ihre persönlichen Fragen und konkreten Anliegen einbringen.

Solche Themen können sein: eigene Wertvorstellungen, Bedürfnisse in der Familie, Kommunikation, Ausdrücken von Gefühlen, Grenzen setzen, Umgang mit Streit und Konflikten.

Unsere Expertin für Elternberatung ist Dr. Evi Ladurner, Pädagogin
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Holistic Pulsing

Holistic Pulsing ist eine ganzheitliche Methode zur Tiefenentspannung, bei der der man bequem bekleidet auf der Massageliege liegt und vom Behandler durch achtsame, aufeinander abgestimmte Handgriffe in sanfte Schwingung versetzt wird.

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Diese sanften Schwingungen und Vibrationen sind vom Kopf bis zu den Zehen spürbar und ermöglichen Erholung und Zentrierung auf körperlicher, emotionaler und geistiger Ebene. Stress und andere seelische Belastungen können besser verarbeitet werden, aus der Entspannung heraus werden Spannungen und Blockaden aufgelöst, Selbstheilungskräfte werden aktiviert und das allgemeine Wohlbefinden wird gesteigert.

Unsere Expertin für Holistic Pulsing ist Frau Dr. Silke Pardeller, Pädagogin

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Krankheit und Trauer

Umgang mit Krankheit

Die Gesundheit ist eines unserer größten Güter, das wir besitzen. Manchmal werden wir uns dessen erst bewusst, wenn es uns körperlich nicht gut geht oder eine Krankheit diagnostiziert wird. In diesen Situationen kommt es häufig zu Gefühlen der Überforderung, Angstzuständen, Unsicherheit, Unverständnis oder Wut. Nicht selten verlieren auch Angehörige den Boden unter den Füßen.

  • Begleitung und Unterstützung für Betroffene und Angehörige
  • Verarbeitung von Diagnoseschock und schwierigen Krankheitsverläufen
  • Umgang mit Schmerzen durch Techniken der Distanzierung und Meditationen
  • psychoonkologische Unterstützung
  • Reaktivierung von Ressourcen und inneren Kräften
  • Entspannungsverfahren
  • Auseinandersetzung mit Endlichkeit (Tod)

Trauerbewältigung

Ein Verlust kann unserer gewohnten Lebensalltag auf den Kopf stellen. Das Kreisen der Gedanken um den Verstorbene und das Loch, das der geliebte Mensch im eigenen Leben hinterlässt, scheinen manchmal unüberwindbar. Wir bieten Ihnen in dieser Phase ihres Lebens Unterstützung, damit sie wieder Kraft und Zuversicht schöpfen lernen.

  • Auseinandersetzung und Verarbeitung des Verlustes
  • Aktivierung und wiederfinden von eigenen Ressourcen

Unsere Expertin auf dem Gebiet Krankheit & Trauer

Dr. Martina Pixner, Psychologin & Psychotherapeutin

Martina Pixner

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