Wir sind umgezogen!

Ab Montag, 24. Februar 2014, finden Sie uns in unserer
neuen Gemeinschaftspraxis in der Freiheitsstr. 129 (Kieserhaus)
im Zentrum von Meran!

Team Zentrum Mensch

Unser achtköpfiges Team am Tag des Umzuges!
Ein großartiges Gefühl! Wir freuen uns, Sie / Euch
in unseren neuen Räumlichkeiten zu begrüßen!

Ihr / Euer Zentrum Mensch – L’albero della vita

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Schule – Herausforderung und Chance für unsere Kinder

Für viele Familien ist es wieder so weit. Der Sprössling soll in die Schule. Prinzipiell ist dies ein tolles, aufregendes Ereignis. Trotzdem ist es für viele Kinder und Jugendliche mit Unsicherheiten und Ängsten verbunden. Neue Situationen stellen Herausforderung dar, die es anzunehmen und zu bewältigen gilt, auch wenn dies nicht immer einfach ist.

Kinder und Jugendliche müssen lernen, sich in neuen Situation zurecht zu  finden. Oft zeigen sich Schwierigkeiten bei der Integration in die Klassengemeinschaft, im Umgang mit Leistungsdruck und Angst vor Prüfungen oder allgemein mit der Angst vor der Schule. Es ist nicht immer einfach, die eigenen Gefühle und Emotionen richtig einzuordnen und zu bewerten. Hat man das Gefühl nicht richtig zur Gruppe zu gehören bzw. nicht mit den Einzelnen mithalten zu können, fühlt man sich oft minderwertig und unwohl. Trauer, Wut, Scham und Einsamkeit sind häufig die Folge davon. Nun ist es wichtig, diese Gefühle ernst zu nehmen und nach den Ursachen zu forschen, um dem Kind bzw. dem Jugendlichen die richtige Unterstützung  bieten zu können. Er braucht mitfühlende Worte und liebevolle Unterstützung, soll aber auch lernen, sich den Problemen zu stellen und eine ideale Lösung dafür zu finden, indem er auch ein Stück Eigenverantwortung übernimmt.

DSC_0300 © Ulrike Thuile

Es ist wichtig, die individuellen Fähigkeiten und Fertigkeiten der Kinder und Jugendlichen zu fördern, damit sie sich in der Gruppe besser integrieren und behaupten können, damit sie lernen sich auf verschiedene Interaktionspartner einzustellen. Sie erhalten dadurch ein größeres Verhaltensrepertoire und können durch positive Beziehungserfahrung ihre Ängste abbauen und ihr Vermeidungsverhalten verringern.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Förderung der Empathie. Indem Kinder und Jugendliche lernen sich in andere hineinzuversetzen, Mitgefühl auszudrücken und auf andere Rücksicht zu nehmen, kann das Gemeinschaftsgefühl gesteigert werden.

lachende schulkinder vor der tafel

Nicht nur Akzeptanz und Zusammenhalt in der Gruppe sind ausschlaggebend für die Gemütslage. Oft tragen auch enormer Leistungsdruck und hohe Anforderungen dazu bei, dass sich Kinder und Jugendliche in ihrer Haut nicht mehr wohl fühlen. Psychosomatische Symptome wie Bauch- oder Kopfschmerzen sind häufig die Folge davon. Auch hier ist es wichtig, die Anliegen der Betroffenen ernst zu nehmen und gemeinsam nach einer idealen Lösung zu suchen. Kinder und Jugendliche müssen in ihrem Selbstwert gestärkt werden. Dafür brauchen sie unsere Unterstützung und unser Vertrauen. Emotionaler Rückhalt, Nähe und Geborgenheit, aber auch klare Regeln und Normen sind Voraussetzung für eine gesunde, positive Entwicklung unserer Kinder.

Unsere Expertin auf dem Gebiet Kinder & Jugendliche
Dr. Michalea Tollo, Psychologin & Psychotherapeutin
Michaela Tollo

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Seelische Nabelschnur zwischen Eltern und Kind

Das Lächeln eines Babys berührt bis tief ins Herz. Umso schmerzvoller ist es, wenn Schwangerschaft oder Geburt mit schwierigen Erfahrungen verknüpft sind oder der gemeinsame Start als Familie anders verläuft, als gewünscht. Arbeitet man früh genug am Aufbau einer sicheren Eltern-Kind-Bindung, stärkt man das Kind, damit es seinen Lebensweg mit Vertrauen in sich und seine Umwelt beginnen kann. Dabei gibt es mehrere Stationen, in denen Eltern die Beziehung zu ihrem Baby stärken können.

Der Aufbau der Eltern-Kind-Beziehung beginnt bereits mit der Schwangerschaft. Eine Stärkung der Bindung zwischen der werdenden Mutter und dem Ungeborenen kann durch die Bindungsanalyse herbeigeführt werden. Wichtiger Bestandteil hierbei ist die Bindungshypnose, bei der die Schwangere Selbsthypnose erlernt und mittels dieser die Signale ihres Babys immer besser deuten kann. Während des Hypnosezustandes kann sich die Mutter voll und ganz auf ihr Baby einlassen und beide können dabei über eine Art „inneren Bildschirm“ miteinander in Kontakt treten und Gefühle und Bilder austauschen. Schon Monate vor der Geburt entsteht so eine neue Kommunikationsebene – die sogenannte „seelische Nabelschnur“. Dadurch finden Mutter und Kind auch nach der Geburt schneller zueinander.
Ähnlich wie bei der Methode des Hypnobirthing, kann sich die Schwangere nun auch leichter während der Geburt entspannen und den Schmerzpegel der Wehen mitsteuern.

DSC_0277

Gibt es vor oder während einer Schwangerschaft schmerzhafte Erinnerungen an Fehlgeburten oder an traumatische Geburtserlebnisse, ist es wichtig, diese frühzeitig aufzulösen. Nicht selten können solche Erfahrungen sowohl verfrühte Wehentätigkeit als auch Blutungen auslösen oder verstärken und die Kontaktaufnahme zum Baby beeinträchtigen.

Werdende Väter tragen durch ihre Fürsorge und Unterstützung in der Schwangerschaft maßgeblich dazu bei, dass sich ihre Partnerin auf das gemeinsame Baby einstellen und ihre Bedürfnisse immer mehr der Mutterschaft anpassen kann. Auch bei der Geburt ermöglichen sie es ihrer Partnerin, sich ganz auf das Baby einzustellen, indem sie für passende Rahmenbedingungen sorgen.

Auch wenn Schwangerschaft und Geburt heutzutage ausgiebig erforscht werden und in der Medizin große Beachtung finden, darf die Wirkung der Psyche dabei nicht vergessen werden: Schwangerschaft, Geburt und die ersten Lebensjahre sind „nur“ einzelne Bausteine, die zusammengesetzt die Grundlage für ein intaktes Familienleben bilden. Je stabiler jeder einzelne davon ist, umso leichter gelingt es der neuen Familie, sich zu orientieren und Halt zu bekommen. Ist einer dieser Bausteine noch etwas wackelig, kann die Liebe der Eltern zu ihrem Kind jedoch so stark wirken, dass mit etwas Geduld eine gute Eltern-Kind-Beziehung gelingt.

Unsere Expertin auf dem Gebiet Bindungsanalyse & -hypnose:
Dr. Tanja Corazza

Tanja Corazza

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Hypnose als Therapieform in der Psychologie

Die Milton Erickson Gesellschaft für Klinische Hypnose erklärt diese Therapieformen unter anderem wie folgt:

„Hypnose ist ein sehr altes Verfahren, das in vielen Kulturen für Heilzwecke verwendet wird. Gleichzeitig ist es eine moderne Heilmethode, die wissenschaftlich gut untersucht ist. In der Hypnose wird eine Trance eingeleitet, um Zugang zu unbewussten Ressourcen zu finden. Hypnose gründet sich auf die menschliche Fähigkeit, die Aufmerksamkeit zu konzentrieren und nach innen zu richten, um sie auf unbewusste Stärken und vergessene Fähigkeiten zu orientieren. In der modernen Hypnose ist der/die Patient/in nicht passiv ausgeliefert, sondern ihr unbewusstes Wissen über die Lösung der Problematik steuert den therapeutischen Prozess. Damit bedeutet Hypnose immer eine aktive Beteiligung des Patienten, der sich bewusst oder unbewusst mit den Hintergründen und Bedingungen seiner Probleme oder Symptome auseinandersetzt.“

Reflection laptop in an eye.Im Zentrum Mensch – L’albero della vita greifen wir in folgenden Bereichen auf Hypnose als bewährte Therapieform zurück:

Zum einen bieten wir Kurse zur Selbsthypnose an, in der Menschen lernen können, eigene Körperprozesse besser zu unterstützen.

Zum anderen wenden wir Hypnose bei bestehendem Kinderwunsch mit oder ohne in vitro fertilisation und während der Schwangerschaft zur Stärkung der Mutter-Kind-Beziehung an. In sanfter Entspannung lernen Patientinnen bereits in der Schwangerschaft, mit ihrem Baby zu kommunizieren und eine intensive Beziehung zu ihm aufzubauen. Das erleichtert beiden, Mutter und Baby, die Geburt und den Aufbau einer sicheren Bindung. Mit unserer persönlichen Hypnose-CD für die Geburt bereiten wir Körper und Psyche bestmöglich vor und bauen Ängste und Unsicherheiten wirkungsvoll ab.

Unsere Expertin für Hypnose & Hypnotherapie:
Dr.in Tanja Corazza

Tanja Corazza

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Neurodermitis bei Kindern und Jugendlichen

Neurodermitis ist eine Hautkrankheit. Die medizinische Abklärung und Betreuung ist besonders bei Kindern sehr wichtig. Aber sie betrifft nicht nur die Haut, sondern wirkt sich auf das gesamte individuelle körperliche und seelische Befinden der Betroffenen aus. Wenn ein Kind an Neurodermitis erkrankt, dann hat dies Auswirkungen auf das gesamte Umfeld, auf Familie und Freunde.
Zudem müssen sie lernen, den Alltag mit dieser Krankheit zu bewältigen. Daher ist es für betroffene Kinder und Jugendliche wichtig, die Krankheit verstehen und akzeptieren zu können, sodass nicht das gesamte Leben von ihr bestimmt wird.

Um den Umgang mit der Krankheit erträglicher zumachen, können beispielsweise individuelle Kratzalternativen gelernt und gezielte Entspannungsübungen angeeignet werden. Auch die Eltern spielen bei dem alltäglichen Umgang mit Neurodermitis eine tragende Rolle – sie müssen die Kinder zur täglichen Hautpflege  anhalten und motivieren und ihrem Kind ein hohes Maß an Aufmerksamkeit und Zuwendung schenken.

Blog Neuro

Beim Neurodermitis-Training im Zentrum Mensch – L’albero della vita geht es zum einen darum, die Krankheit altersgerecht zu erklären – das geschieht anhand einer Info-Broschüre und Spielen. Zum anderen werden psychische und soziale Aspekte berücksichtigt, denn diese spielen im Umgang mit der Krankheit eine große Rolle. Es geht dabei vor allem um die Selbstwahrnehmung, um den  Umgang mit Stress und die Stärkung des Selbstbewusstseins. Eine wichtige Frage des Trainings ist jene nach dem eigenen Befinden.

Das Neurodermitis-Training ist in Modulen aufgebaut. Nach einem Erstgespräch mit  den Eltern, gibt es 5 Treffen mit dem Kind, wobei die Eltern zeitweise auch dabei sein können. Je nach Bedarf können weitere Treffen stattfinden, bei denen einige Themen vertieft werden.
Für Eltern von Kleinkindern besteht die Möglichkeit, individuelle Beratungsgespräche in
Anspruch zu nehmen. Es besteht die Möglichkeit, mit einem Hautarzt ein Fachgespräch zu spezifischen medizinischen Fragen zu führen.

Ziele des Trainings

  • altersgerechte Informationen vermitteln
  • besseres Verstehen und Akzeptieren der Krankheit
  • Selbstwirksamkeit und Selbstmanagement verstärken
  • Stärkung der Kompetenzen im psychosozialen Bereich
  • Steigerung des Selbstbewusstseins

Methoden

  • Spiele
  • Entspannungsübungen
  • Schatzkiste mit Tipps
  • Ausfüllen eines individuellen Trainer-Passes

Unsere Expertin auf dem Gebiet Neurodermitis:
Dr. Evi Ladurner

Evi Ladurner

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„Zentrum Mensch – L’albero della vita“ feiert 1. Geburtstag

Babyweinen, Stress bei den Hausaufgaben, drohendes Burnout, Frust in der Sexualität, Angst vor dem Älter werden – als psychologisches „Zentrum Mensch – L`albero della vita“ betreuen wir nun schon seit über einem Jahr Patienten von jung bis alt und begleiten sie durch alle Lebensabschnitte und deren Herausforderungen.

Wir haben das private „Zentrum Mensch – L’albero della vita“ im April vergangenen Jahres aus der Überzeugung heraus gegründet, dass nur ein ganzheitlicher Behandlungsansatz, der sowohl die Psyche als auch den Körper und deren wechselseitige Beeinflussung berücksichtigt, zu einem stabilen Gleichgewicht führt.

Unser zehnköpfiges Beraterteam setzt sich aus Psychologen, Psychotherapeuten, Pädagogen, Hebammen und Krankenpflegern zusammen, die Generationen übergreifend behandeln: Von Schwangerschaft, Geburt und Kindheit spannt sich der Bogen über die Jugend zu den Erwachsenen bis ins Seniorenalter.

Join hands

In unserem Zentrum steht der Mensch mit all seinen Fähigkeiten und Ressourcen im Mittelpunkt. Unser Hauptaugenmerk liegt auf der Erreichung psychischer und körperlicher Balance. Diese werden zum einen durch therapeutische Gespräche und zum anderen durch Körperarbeit wieder hergestellt.

Darüber hinaus wenden wir spezielle Therapieformen wie individuelles Lerntraining – vor allem bei Kindern mit Asthma, Neurodermitis und Diabetes Typ 1, als auch Hypnose und Hypnotherapie an. Hier erzielen wir besondere Erfolge bei der Mutter-Kind-Bindungshypnose.

Nach dem ersten Jahr stellen wir hoch zufrieden fest, dass wir auf dem richtigen Weg sind! Die durchweg positive Resonanz und breite Akzeptanz seitens Patienten und Kollegen bestärkt uns und wir freuen uns, gemeinsam mit Ihnen auch in den kommenden Jahren neue, heilsame und erfolgreiche Wege zu beschreiten!

Ihr Zentrum Mensch – L’albero della vita

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Was ist Verhaltenstherapie?

„Mit Verhaltenstherapie (VT) wird ein ganzes Spektrum von Formen der Psychotherapie bezeichnet. Allen Formen ist gemeinsam, dass die Hilfe zur Selbsthilfe für den Klienten im Mittelpunkt steht, ihm nach Einsicht in Ursachen und Entstehungsgeschichte seiner Probleme Methoden an die Hand gegeben werden, mit denen er zukünftig besser zu Recht kommt.“
Quelle: DVT – Deutscher Fachverband für Verhaltenstherapie: http://www.verhaltenstherapie.de/

Im Zentrum Mensch – L´albero della vita ist die Verhaltenstherapie eine häufig eingesetzte Methode. Da diese Therapieform sehr praxisorientiert ist, orientiert sich die Therapeutin besonders an konkreten Alltagssituationen. Gemeinsam mit dem/r Ratsuchenden wird nach verschiedenen Lösungen gesucht, die der persönlichen Wesensart entsprechen oder sich gut integrieren lassen. Von einem Termin zum nächsten wird ausprobiert und überprüft, welche Schritte schon gut funktionieren und welche noch überarbeitet werden müssen.

Wo kann die Verhaltenstherapie eingesetzt werden?

Beispiele:

Ein 8 jähriges Mädchen hat abends beim zu Bett gehen Angst. Sie hat vor zwei Wochen mitgehört, dass bei Nachbarn eingebrochen wurde, nun fühlt sie sich nicht mehr sicher und wacht mehrmals nachts auf.

Ein 45 jähriger Mann ist schon seit Monaten bei der Arbeit stark unter Druck. Ihm fällt es schwer, sich zu konzentrieren, er fühlt sich nur noch müde, gleichzeitig leidet er unter Schlafstörungen und kann sich nur sehr schwer entspannen.

Ein 10 jähriger Junge ist schüchtern und beobachtet lieber erst einmal, was die anderen Kinder so machen. Seine Lehrerin kennt ihn schon gut, bei ihr fühlt er sich sicher. Die Vorstellung, im Herbst viele neue Fächer, Lehrpersonen und Mitschüler zu haben beunruhigt den Jungen sehr. Er hat nun oft Bauchschmerzen und Kopfweh.

Eine 26 jährige Frau hat sich von ihrem Partner getrennt. Sie möchte in einer neuen Beziehung alte Muster hinter sich lassen und schon vorab verschiedene Blockaden lösen.

Ein 2 jähriges Kleinkind bekommt immer Trotzattacken auf dem Spielplatz.

Ein Elternpaar hat unterschiedliche Sichtweisen zu Erziehungsfragen. Die Mutter findet es in Ordnung, wenn die 15 jährige Tochter sich abends mit Freunden trifft – der Vater ist dagegen.

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Das Zentrum Mensch-Team

Liebe Blog-Leser,
wir freuen uns, Euch/Ihnen heute unser Team vorzustellen!

Tanja Corazza
Dr.in Tanja Corazza
Psychologin u. Psychotherapeutin (Verhaltenstherapie, Hypnose, Bindungsanalyse)
„In meiner psychotherapeutischen Arbeit begleite ich hauptsächlich Kinderwunschpatienten, Schwangere und Eltern von Babys und Kleinkindern. Ein besonderer Schwerpunkt meiner Arbeit liegt in der Hypnose. Diese Methode eignet sich für Erwachsene in unterschiedlichsten Lebensphasen: z.B. vor der Geburt, bei Stress und Burn out, sowie bei unterschiedlichen psychosomatischen Beschwerden. Wichtig ist mir dabei, dass jede/r Interessierte diese Methode selbst erlernen kann (Selbsthypnose), um sie im Alltag vielseitig anwenden zu können. Besonders freut es mich, dass wir in Zukunft eigens von uns produzierte Hypnose-CDs zu den unterschiedlichsten Themen anbieten können. Im Zentrum bin ich, neben meiner Leitungsfunktion und Therapietätigkeit, für die Öffentlichkeitsarbeit und Netzwerkarbeit verantwortlich.“ http://www.zentrum-mensch.it/?id=18

Michaela Tollo
Dr.in Michaela Tollo
Psychologin u. Psychotherapeutin (Verhaltenstherapie, Hypnose)
„ Als Psychotherapeutin begleite ich Kinder und Jugendliche mit ihren Eltern. Besonders häufig finden sich dabei Ängste, Schwierigkeiten in der Schule oder Unsicherheit im Kontakt mit Gleichaltrigen, Geschwisterkindern oder der Trennung der Eltern. Dabei ist es mir besonders wichtig, gemeinsam mit den Kindern zu entdecken worin ihre Stärken liegen um die alltäglichen Stolpersteine wieder besser in den Griff zu bekommen. Viel Freude bereitet mir auch meine Arbeit in Schulen, wo ich gemeinsam mit Katrin Illmer soziales Kompetenztraining für Grundschüler anbiete. Im Zentrum bin ich, neben meiner Leitungsfunktion und Therapietätigkeit, für die interne Organisation und Verwaltung verantwortlich.“ http://www.zentrum-mensch.it/?id=19

Martina Pixner
Dr.in Martina Pixner
Psychologin und Psychotherapeutin i.A. (Gestalttherapie, Tanztherapie)
„Besonders beim gemeinsamen Erörtern von Sinn- und Lebensfragen spüre ich die Begeisterung für meine Arbeit. Es ist schön, Menschen dabei zu begleiten, wie sie ihre eigenen Kräfte, Fähigkeiten und Ressourcen wieder entdecken und die  Veränderungsmöglichkeiten in ihrem Leben bewusster wahrnehmen. Diese Werkzeuge ermöglichen dem Menschen, eine für ihn passende Lösung für sein Problem zu finden, damit dieses im Hintergrund verschwindet und wieder Platz für Neues, Angenehmeres schafft.“ http://www.zentrum-mensch.it/?id=22

katrin Illmer
Dr.in Katrin Illmer
Psychologin mit musiktherapeutischer Ausbildung
„Die Musik als Sprache öffnet viele Türen und neue Welten. So fällt es Kindern, aber auch Erwachsenen oft sehr viel leichter, schwierige Lebensthemen nicht nur im Gespräch zu bearbeiten. Die Möglichkeit, die eigenen Gefühle auch über das Spiel oder die Musik ausdrücken zu können, erschafft eine oft ungeahnte Erleichterung. Besonders wenn aus Schmerz, Wut, Angst oder Unsicherheit die Worte fehlen, kann der Ausdruck über ein Musikinstrument oder die eigene Stimme mehr sagen als tausend Worte. Ich sehe bei Kindern, wie sie mit Hilfe der Musik ganz ohne Druck Freude spüren und Selbstsicherheit gewinnen können. Eine gute Möglichkeit, Leistungsdruck in der Schule, Ängsten, Unsicherheit oder Aggression entgegen zu wirken. Gemeinsam mit Michaela Tollo leite ich eine Gruppe für soziale Kompetenz in der Volksschule.“ http://www.zentrum-mensch.it/?id=23

Umberta dal Cero
Dr.in Umberta Dal Cero
Psicologa e Psicoterapeuta (Psicoterapia Funzionale Corporea )
“Mi rivolgo a tutte quelle persone convinte, come me, dell’unitarietà dei processi psicocorporei e dell’identità funzionale mente-corpo. Nel mio lavoro accompagno le persone a percepire e orientare gli effetti reciproci di corpo e psiche. Le sostengo ad affrontare le situazioni della vita con questa nuova e ritrovata capacità di sentirsi, anche nelle situazioni più difficili, velocemente più equilibrato e forte. Questo porta a cambiamenti duraturi della percezione e valorizzazione di Sé, anche a livello della postura corporea e dell’espressione di movimenti”. http://www.zentrum-mensch.it/?id=26

Evi Ladurner
Dr.in Evi Ladurner
Pädagogin (Beratung für Eltern, Jugendliche, Stressmanagement für Arbeit und Alltag, Neurodermitistraining für Kinder)
„Bei der Elternberatung geht es mir darum, Eltern in ihrer Rolle zu stärken. Eltern sind zunehmend verunsichert in der Erziehung, es gibt unzählige Ratgeber und Meinungen – nicht selten haben Eltern Schuldgefühle oder wissen nicht mehr weiter. In der Elternberatung soll es nicht darum gehen, Fehler aufzudecken und die „richtige“ Erziehungsmethode zu finden, sondern sich der eigenen Werte, Haltungen und Kompetenzen bewusst zu werden und den eigenen Handlungsspielraum zu erweitern.

Jugendliche befinden sich in einer spannenden und aufregenden Entwicklungsphase. Dabei können viele Fragen und Unsicherheiten auftreten. In der Pubertät lösen sich Jugendliche so langsam von den Eltern ab, daher fällt es ihnen oft schwer, sich mit ihren Krisen und Problemen an sie zu wenden. Da kann es für Jugendliche hilfreich sein, Unterstützung und Anregungen außerhalb der Familie zu bekommen.“ http://www.zentrum-mensch.it/?id=27

Silke Pardeller
Dr.in Silke Pardeller
Pädagogin, (Babyberatung vor Ort, Eltern-Kind-Bindung, Schmetterlingsmassage)
„Mein Fokus richtet sich auf die Bedürfnisse von Babys und ihren Eltern. Mit gezielter, individueller Erziehungs- und Entwicklungsberatung möchte ich Eltern und Säuglinge/Kleinkindern dabei unterstützen, schwierige Momente zu meistern und eine starke Verbundenheit aufzubauen. Anhand der Schmetterlingsmassage zeige ich Eltern eine Möglichkeit auf, Bindung über den liebevollen Blickkontakt und den achtsamen Körperkontakt zum eigenen Kind, schon ganz früh zu fördern. Dabei finde ich es besonders wertvoll, dass diese Methode in die tägliche Pflege und Betreuung des Babys wunderbar integriert werden kann. Auch Geburtstraumen und starke Stressmomente in den ersten Lebensmomenten können durch die Schmetterlingsmassage bis auf die Zellebene aufgelöst werden.“ http://www.zentrum-mensch.it/?id=24

Benedikte Burger
Dr.in Benedikte Burger
Psychologin und Psychotherapeutin i.A. (Verhaltenstherapie, Sexualberatung)
„Wir alle haben ein Leben lang das natürliche Bedürfnis nach Wertschätzung, Akzeptanz, Nähe und Geborgenheit. Sexualität steht mit diesen Bedürfnissen in engem Zusammenhang. Sie ist für viele ein zentrales Element einer gelingenden Beziehung und gemäß WHO ein wesentlicher Teil psychischer und körperlicher Gesundheit. Manchmal ist es mit der „schönsten Sache der Welt“ aber gar nicht so einfach. So schleicht sich etwa mit der Zeit die Leidenschaft aus einer sonst glücklichen Beziehung, einer der Partner wünscht sich häufiger Sex als der andere oder der Körper spielt nicht so mit, wie wir es uns erwarten. Ein Gespräch bzw. eine Therapie kann darin unterstützen, sich für die persönlichen Wünsche zu sensibilisieren, den eigenen Körper besser wahr- und ernst zu nehmen und kann – Paaren ebenso wie Singles – Anregungen geben, das sinnlich-sexuelle Erleben zu bereichern und wieder lustvoll zu gestalten.“ http://www.zentrum-mensch.it/?id=28

 

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Willkommen!

Wir freuen uns, Sie & Euch regelmäßig über das Zentrum Mensch auf dem Laufenden zu halten und darüber hinaus zu aktuellen Themen aus der Psychologie Stellung zu beziehen und diese näher zu betrachten.

Auf Kommentare & Fragen gehen wir gerne ein. Los geht’s!

Ihr/Euer Zentrum Mensch Meran – L’albero della vita
Dr. Tanja Corazza und Dr. Michalea Tollo & Team

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